Was genau ist eigentlich Altgold?

August 14. 2013

Im Duden wird Altgold als „bereits verarbeitetes Gold“ bezeichnet.
Somit wird deutlich, dass es sich bei dem Begriff Altgold nicht zwangsläufig um „altes“ Gold handeln muss.

Als Altgold wird alles bezeichnet, was Gold enthält, aber keine oder nur noch eine eingeschränkte Verwendung beim Besitzer findet. Dabei spielt der Zustand und das Alter der Goldstücke meist keine Rolle.

Zum Altgold gehören Schmuck wie Ringe, Ketten und Uhren, Gebrauchsgegenstände wie Bestecke, Schmuckdosen und sogar vergoldete Federspitzen. Doch auch in Scart auf Hdmi Konvertern und anderen elektronischen Geräten kann Gold enthalten sein.

All diese Gegenstände liegen meist in irgendwelchen Schubladen oder Schmuckschatullen herum, werden aber für ihren eigentlichen Zweck nicht mehr genutzt.

Dabei wird oft außer acht gelassen, dass in diesen einfach vergessenen Sachen oft ein kleines Vermögen steckt.
Gold ist Gold, auch wenn es schon verarbeitet, benutzt und verlegt wurde.
Gerade in unseren heutigen Zeiten, in denen der Goldpreis mittlerweile ins Unermessliche steigt,
besteht die Möglichkeit noch reichlich Profit aus unserem Altgold zu schlagen.

Geringerer Preis bei Materialtrennung

Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass sobald Gold von einem anderen Material getrennt werden muss, der Preis oft etwas geringer ausfällt als bei reinem Gold.

Oft ist es jedoch möglich darüber zu verhandeln. An dieser Stelle empfiehlt es sich einfach mal in mehreren Läden die Goldankauf anbieten nachzufragen und sich nicht mit dem erst besten Preisvorschlag zufrieden zu geben.

{ 1 Kommentar… lies ihn unten oder schreib selbst einen }

Rainer August 3, 2012 um 19:36

Sehr schöner Artikel mit tollen Tipps. Es lohnt sich definitiv die Preise mehrerer Anbieter zu vergleichen, denn da gibt es teilweise schon sehr große Unterschiede und schließlich möchte man den besten Preis beim Verkauf erzielen.

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