5 Tipps: so findet man das richtige Aktiendepot

Juli 3. 2013

Wer als Anleger die gößtmögliche Rendite aus seinem Aktiendepot erwirtschaften möchte, ist schon einmal gut damit beraten, das richtige Depot zu finden. Betrachtet man am Ende des Jahres die Entwicklung des Depots und überlegt, wieviel besser sie mit einer anderen Kostenstruktur gewesen wäre, kommt man schnell ins Grübeln. Dabei ist es nicht schwierig, das richtige Aktiendepot zu finden.

Vergleichsrechner im Internet geben Anhaltspunkte

Mit der Eingabe der Anzahl der Wertpapierorders pro Jahr und der durchschnittlichen Ordergröße erhält man die günstigsten Anbieter für Aktiendepots im Überblick. Schneller und bequemer kann man eigentlich kein Depot finden. Wer darüber hinaus noch daran interesiert ist, wie andere Anleger die jeweilige Bank beurteilen, kann dies auch nachlesen. Wer die S-Broker von Kunden dieses Instituts interessiert, kann diese ebenso in Erfahrung bringen wie die Meinung Dritter über andere Banken. Ausschlaggebend sind aber nicht nur die Gebühren der Direktbanken, sondern auch die angebotenen Serviceleistungen. 

Immer mehr Anbieter verzichten auf Depotgebühren
 

  1. Berechnen Sie die jährlichen Kosten auf Grund Anzahl der Orders und des durchschnittlichen Ordervolumens.
  2. Vergleichen Sie, ob eine prozentuale Abrechnung der Transaktionskosten für Sie günstiger ist als eine Flatrate, eine fixe Transaktionsgebühr.
  3. Wenn Sie viel an ausländischen Börsen handeln, schauen Sie ob ihr Wunschpartner eine große Anzahl an Börsenplätzen zur Verfügung stellt.
  4. Überprüfen Sie, welche Serviceleistung der bisherigen Bank Sie in Anspruch nehmen, oder ob Sie auf persönlichen Kontakt verzichten können.
  5. Einige Institute bieten kostenlosen Zugriff auf Echtzeitkurse. Dafür erheben Sie aber eine Gebühr für die Depotführung. Wägen Sie die Kosten ab.

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